Samstag, 4. Oktober 2008

Dienstag, 24. Juni 2008

Brückstraße: Parkplatzsex stört Vereine und Anwohner

Anwohner fühlen sich belästigt, Vereine zeigen sich empört, Eltern sorgen sich um ihre Kinder: Die Verhältnisse auf dem Parkplatz an der Brückstraße zwischen Hannover und Hemmingen – ein beliebter Sex-Treffpunkt für männliche Homosexuelle – überschreiten offenbar das Maß des Zumutbaren.


In Szenekreisen ist der Platz an Hannovers Stadtgrenze bestens bekannt: Schon in den Morgenstunden warten dort Männer – junge Erwachsene wie Rentner – in ihren Autos und verschwinden bei Gelegenheit zu zweit in den angrenzenden Gebüschen. Die sind inzwischen mit Kondomen sowie Taschen- und Hygienetüchern stark verdreckt; in den Müllkörben liegen DVD-Hüllen einschlägiger Filme und zerrissene Netzstrumpfhosen.

Nach Angaben der Stadt gibt es den Verdacht, dass auf dem Parkplatz Prostitution betrieben und mit Drogen gehandelt wird. Passanten wollen zudem beobachtet haben, wie unlängst am Rande des Parkplatzes ein Pornofilm gedreht wurde.

„Ich bin wirklich keiner von gestern“, sagt Heinz Pyka, Jagdpächter und Gewässerwart der angrenzenden Teiche in der Masch, „aber diese Zustände sind nicht hinnehmbar – so etwas kann man getrost in den eigenen vier Wänden machen.“ Inzwischen hätten sich mehrere Eltern von Kindern aus der Jugendgruppe des Fischereivereins gemeldet und über die Vorgänge beschwert. Sie wollen ihre Kinder an den Teichen nicht mehr angeln lassen.

Auch die Kleingärtner sind alarmiert: Das eigentliche Problem, so sagt ein älterer Anwohner, dessen Kleingarten in der Nähe des Parkplatzes liegt, sei, dass der Parkplatz immer mehr Homosexuelle anlocke und das Gebiet, in das sie sich zum Vergnügen zurückzögen, immer größer werde. „Ich staune, wo die herkommen, wenn ich die Autokennzeichen lese“, sagt der Mann. Früher habe er gerne einen Badeteich in nur wenigen hundert Meter Entfernung besucht. „Der ist aber auch schon völlig belagert.“ Mittlerweile hat die Stadt reagiert und die Büsche stark zurückgeschnitten, um den Platz übersichtlicher zu gestalten.

Vor einigen Wochen sperrte sie zudem mit Pollern die Hälfte des Parkplatzes ab. Doch inzwischen sind die Poller beiseitegerückt, das Gelände ist wieder voll zugänglich. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stadt Handzettel verteilt, um auf Verhaltensregeln in der Masch hinzuweisen und zumindest die Müllflut einzudämmen – genutzt hat es offenbar wenig.

Hannovers Stadtverwaltung hat jetzt die Polizei gebeten, häufiger Streife in dem Gebiet zu fahren. „Die Kollegen schauen regelmäßig an dem Parkplatz vorbei“, sagte gestern eine Polizeisprecherin. Im schlimmsten Fall könnte den Besuchern des Parkplatzes an der Brückstraße eine Gefängnisstrafe drohen. Laut Paragraf 183a des Strafgesetzbuches können Personen, die „öffentlich sexuelle Handlungen vornehmen und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregen“, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft werden. Auch das Auftreten in der Öffentlichkeit mit entblößtem Körper gilt als Belästigung der Allgemeinheit und wird nach Paragraf 118 des Ordnungswidrigkeitengesetzes mit einer Geldbuße geahndet.

Freitag, 13. Juni 2008

Parkplatzsex: Erfahrungen - Teil 1

Karin und Peter sind ein verheiratetes Paar, die sich gelegentlich den Kick beim Parkplatzsex holen. Heute wollen die Beiden eine ihrer letzten Erfahrungen, die sie an der A57 bei Köln erlebt haben, mit euch teilen. Karin: “Peter und ich wollten an dem Abend mal wieder was erleben. Ich zog mir meine schwarzen Strapsen an und dazu ein schwarzes Kleid. Gegen 21 Uhr fuhren wir dann zunächst in den Pärchenclub. Weil dort aber irgendwie nicht viel los war, entschieden wir uns gegen 22 Uhr mit noch einem anderen Paar auf einen Parkplatz an der A57 zu fahren um dort ein wenig Spaß zu haben. Als wir auf dem Parkplatz ankamen, herrschte dort schon ein reges Treiben. Alles stand mit Autos voll und in den Ecken des Parkplatzes trieben sich schon einige Pärchen und Solo-Herren rum. Wir blieben zunächst im Auto sitzen und machten es uns dort zu viert gemütlich. Es dauerte nicht lange, da standen auch schon einige Männer um das Auto herum. Natürlich hatten alle schon ihre Hosen geöffnet und schauten uns gebannt zu. Ich saß mit Manuela, der Dame des anderen Paares, auf der Rückbank, wo ich an ihrer süßen Pussy spielte und gleichzeitig ihre harten Nippel verwöhnte. Unsere beiden Männer schauten uns dabei zu und hatten anscheinend mindestens ebenso großen Spaß dabei, wie die Zuschauer, die draußen um das Auto herum standen. Die Zuschauer waren es auch, die mir den richtigen Kick gaben, als ich Manuela auf der Rückbank des Autos zum Orgasmus leckte. Es war einfach ein geiles Erlebnis an dem Abend, wir hatten noch viel Spaß und ich kann jedem den Parkplatz bei Köln empfehlen.”

Montag, 9. Juni 2008

Porno-Mädchen startet illegales Autorennen


Das gibt's auch nur in Berlin...

Ein Pornomädchen gab nachts den Startschuss für ein illegales Autorennen in der City – 300 Schaulustige machten die Stralauer Allee (Friedrichshain) zur nächtlichen Rennstrecke!

Gestern, kurz nach Mitternacht: Beim „Yaam“ am Ostbahnhof steigt eine Party. Gastgeber ist Rapper „Doa21“. Er feiert die Vorabveröffentlichung seiner neuen Single „Zeig‘ mir Deine Karre!“

Mit dabei Jana Bach (29). Die Justizangestellte dreht seit 2005 Hardcore-Pornos in der Hauptstadt.

Plötzlich kommt jemand bei der Party auf die Idee: „Wir machen jetzt ein Rennen, kommt alle raus!“

Innerhalb von Minuten stehen die ersten Starter nebeneinander – ein Mercedes CLS und ein BMW. Dazwischen Jana Bach, sie bückt sich, zeigt ihren Popo und gibt das Kommando: „Go!“

Reifen drehen durch, Gummi qualmt, der Asphalt brennt! 200 Meter peitschen die Wagen nach vorne, bremsen dann ab.

Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei – die Polizei bekam nichts mit. Danach wurde weitergefeiert.



Dienstag, 3. Juni 2008

R. Kelly bot 250.000 Dollar für Sextape

It's a wrap for R. Kelly! Je mehr Tage vergehen, desto tiefer reitet sich der RnB Superstar in die Scheisse. Am Montag erschien nun endlich die Zeugin, die R. Kelly am schwersten belastet: Lisa Van Allen aus Atlanta. Sie bestätigte, dass sie im Jahre 1998 mit R. Kelly und dem 13-jährigen Mädchen ein sexuelles Abenteuer hatte. Allen war damals 17 und laut eigener Aussage erzählte ihr R. Kelly, das andere Mädchen wäre 16 Jahre alt.

Weiterhin sagte Allen aus, sie besaß eine Kopie des Sextapes und R. Kelly bot ihr 250.000 Dollar, wenn sie ihm das Beweismaterial übergeben würde. Als das Mädchen zusagte und die Übergabe in einem Hotel in Chicago stattfand, soll der Sänger sie jedoch nur mit 20.000 Dollar "entschädigt" haben. Somit dürfte dann wohl auch klar sein, wie das Videomaterial ins Netz leakte.

Auch folgendes Statement der Zeugin ließ R. Kelly nicht gerade gut aussehen: "Er besaß diesen Rucksack, in dem sich all seine selbstgedrehten Porno-Filmchen befanden. Egal wo er sich befand, der Rucksack war immer bei ihm!"

Von R. Kellys Anwälten gab's daraufhin das Übliche zu hören: "Lisa Van Allen wollte unseren Mandanten erpressen!" Was ja nicht wirklich etwas an der Anklage an sich ändert.

Heute wird die Verhandlung fortgesetzt...

Dienstag, 27. Mai 2008

Parkplatzsex Karte

Hier ist ein Seite mit Insider Trefftipps. Zu jedem Bundesland ist eine Kategorie zu finden. Auch schon altbewähret Parkplatzmietzen haben ihre eigene Sparte.

Empfehlenswert: Klick.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Seite für Sextreffen

Hier hab ich eine Seite gefunden, die für Sextreffen und auch Parkplatztreffen kostenlose Infos angibt. Aber ich trau dem Frieden nicht allzu viel zu. Da kann vermutlich jeder irgendwas reinstellen, und dies wird auch nicht unbedingt kontrolliert. Denn ich glaub nicht unbedingt daran, dass, wie auf der Seite zu finden, sich in der Mensa-Toilette der Uni Jena Gays und Bi-Männer treffen. Zumal dafür auch die Zeitangabe fehlt. Naja kostenlos bedeutet halt auch schlechte Qualität.

http://www.sextrefftipp.com/

Dienstag, 20. Mai 2008

Parkplatzsex Geschichte

Ich war noch total müde, als um 6.30 Uhr der Wecker klingelte. Wir wollten heute nach Frankfurt fahren, weil wir dort einiges zu erledigen hatten. Als ich rausschaute stellte ich fest, dass es wenigstens ein schöner und warmer Tag werden würde. Ich ging ins Bad und duschte, danach war ich wenigstens einigermaßen wach. Ich kämmte meine langen Haare durch, schminkte mich und ging zurück ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen, wählte weiße Spitzenunterwäsche, einen kurzen weißen Rock und ein aprikofarbenes T-Shirt.

Die hellen Farben unterstrichen meine dunklen Haare und Augen und meine gebräunte Haut. Jan war schon putz munter, wie immer morgens, und wartete geduldig, bis auch ich endlich zur Abfahrt fertig war. Die Fahrt würde ca. zwei Stunden dauern und wir hatten beschlossen, irgendwo unterwegs zu frühstücken.

Die Autobahn war um diese Zeit noch ziemlich leer und nach einer Stunde hatten wir schon über die Hälfte der Strecke hinter uns. Wir suchten nach einer Raststätte.


Mittlerweile war es auch schon richtig schön warm geworden und wir setzten uns auf die Terrasse. Ich saß ihm direkt gegenüber und so konnte ich seinen lächelnden lüsternen Blick sehen, als ich mit meinem Fuß an seinem Bein hochstrich. Je höher mein Fuß kam, um so nervöser wurde er und schaute sich um, ob einer der anderen Gäste das Spiel beobachtete. Mein Fuß glitt, ungeachtet dessen, höher und massierte leicht seine Hoden und seinen Schwanz, der hart und fest wurde und sein Atem ging schwerer. Eine Zeit lang verwöhnte mein Fuß ihn noch, bevor ich ihm wieder “Ruhe” gönnte. Wir wollten weiterfahren, doch so konnte er nicht aufstehen, in seiner engen Jeans war seine Erregung deutlich zu sehen, was aber wiederum mich amüsierte und erregte.


Als wir beide wieder im Auto saßen, gingen unserer beider Gefühle eindeutig in die gleiche Richtung. Wir waren geil aufeinander, sau geil! Im Auto lehnte ich mich beim Fahren leicht zu ihm rüber. Meine Hand glitt auf seiner Hose zwischen seine Beine. Sofort war er wieder erregt, was mir ein heidnisches Vergnügen bereitete. Sein Atem wurde schwerer. Er hatte Schwierigkeiten, sich auf die Straße zu konzentrieren. Unsere Körper fingen leicht an zu zittern. Ich fühlte, wie meine Muschi immer feuchter wurde und seine Hose immer enger. Diese Enge machte ihn wahnsinnig. Die Qual wurde mit jedem Kilometer größer, genauso wie die Geilheit. Ich schlug Jan vor, den Parkplatz anzufahren, der nach 5 km kommen sollte, was er auch tat.


Der Parkplatz war geradezu ideal. Er war durch Bäume von der Autobahn abgetrennt, die so dicht standen, dass ein hindurchsehen nicht möglich war. Kein Mensch war zu sehen, er lag ganz verlassen da. Im Grunde war er wunderschön angelegt, doch dafür hatten wir keinen Blick. Jan ging mit einer Decke zu einem der Holztische mit den Bänken davor, die für Rastplätze üblich waren.

Langsam ging ich zu ihm rüber. Er saß auf der Bank. Ich setzte mich vor ihn auf den Tisch. Einen Fuß links neben ihn, den anderen rechts. Zärtlich begannen seine Hände meine Beine zu streicheln und er schob meinen kurzen Rock dabei bis hoch zu den Leisten. Er zog mir mit geschickten Fingern den Slip aus. Meine Beine begannen zu zittern als seine Lippen meine Innenschenkel liebkosten. Seine Hände lagen an meinem Hintern und meine auf seinen Armen. Nein! Sie lagen nicht mehr auf seien Armen, meine Fingernägel bohrten sich schon leicht in sein Fleisch, was sich aber in dem Moment verstärkte, als seine Zunge leicht meinen Kitzler umspielte. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und er vergrub den seinen immer tiefer in meinem Schoß.

Ich stöhnte leise auf. Immer wilder und heftiger wurde sein Lecken, er nahm meinen Kitzler zwischen seine Lippen und sog daran, was meine Lust immer mehr verstärkte. Als besonderen Reiz dieser Lust empfand ich auch die Gefahr, dass ein weiteres Auto den Rastplatz anfahren könnte, mitten in diesem leidenschaftlichen Liebesspiel.

Seine Zunge ging noch ein Stück tiefer. Mit den Fingern massierte er weiter meinen Kitzler und stieß zusätzlich sanft aber gierig in mein Lustloch. Alles in mir bebte, brannte, wollte nur noch eins, dass sein harter dicker Schwanz mich fickte. Die Gier war kaum noch auszuhalten, steigert sich aber weiter, als seine Finger in meine nasse Möse tiefer eindrangen. Ich schrie auf. Mein Körper zitterte und sehnte sich nach der Erfüllung, nach dem erlösenden Orgasmus.

Jetzt stand er auf und meine Hände streichelten gierig seine Schenkel und über seine Leisten, am Hosenbund entlang bis zu dem Knopf seiner Hose, den ich ohne Mühe öffnete. Ungeduldig öffnete ich auch den Reißverschluss und meine Hand streichelte unter einem aufstöhnen seinerseits seinen steifen Schwanz. Ich rutschte vom Tisch runter, setzte mich auf die Bank und er drehte sich so um, dass er jetzt mit dem Hintern am Tisch lehnte. Meine Zunge suchte sich ihren Weg zu seinem Schwanz und spielte aufreizend mit dessen Spitze, bis meine Lippen ihn ganz umschlossen, was meine Zunge nicht hinderte weiter zu spielen. Nun fingen seine Beine an zu zittern, sein stöhnen wurde lauter, schneller und heftiger. Als er einem Orgasmus verdammt nah war, ließ ich von ihm ab.

Jan setzte sich wieder auf die Bank und ich mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Voller Lust sahen wir uns an. Sein Schwanz massierte meine Muschi, was meine Geilheit immer weiter steigerte. Ich mochte dieses Gefühl und konnte nur noch daran denken, dass er mich endlich hemmungslos und wild ficken sollte.

Als sein steifer dicker Schwanz in meine so feuchte Möse eindrang, schrie ich auf. Ganz langsam stieß er zu, immer und immer wieder. Die Qualen bis zur Erlösung steigerten sich ins Unermessliche, unser Blut kochte, dass Feuer in uns wurde zum großen Flächenbrand. Es war wie kurz vor dem Ausbruch eines Vulkans. Unsere Bewegungen waren völlig synchron und wurden immer schneller und immer heftiger, genau wie unser stöhnen immer lauter wurde.


Plötzlich kam ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz. Wir konnten und wollten nicht aufhören, um uns herum war uns alles egal geworden, es gab nur noch uns und die Erfüllung unserer Leidenschaft. Das einzige was wir am Rande wahr nahmen war, dass das Fahrzeug den Parkplatz ohne Aufenthalt verließ.

Jans Stöße wurden noch wilder und heftiger. Schweiß der Lust war auf unseren Körpern, der Vulkan brach aus, wir kamen beide zur gleichen Zeit zum Orgasmus und schrieen und stöhnten laut auf.

Als wir wieder im Auto saßen und weiterfuhren, lachten wir über das andere Fahrzeug, sahen uns glücklich und befriedigt tief in die Augen und waren uns sicher: Das war ein wahnsinnig geiles Spiel von Leidenschaft und Lust!

Mittwoch, 14. Mai 2008

Alternative zum Parkplatzsex: Sex im Freien

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Dienstag, 13. Mai 2008

Lieblingsplätze Parkplatzsex

Heute möchte ich euch meine bisherigen Lieblingsplätze vorstellen, an denen ich schon auf dem Parkplatz Beischlaf hatte.

1. Dämmerung im Wiener Odeonpark: da gibt es eine Vielzahl von Parkplätzen direkt am Park. Als die Sonne so gut wie weg war, bin ich über meine Freundin hergefallen.

2. Frankreich, fast jede Autobahnraststätte: in Frankreich sind diese ja besonders rar. Daher sind die Abstände sehr groß, und wenn man es kaum noch aushalten kann, dann es der ersehnte Parkplatzsex in weiter Ferne. Deswegen kann man dann so richtig Dampf ablassen, wenn dann endlich die Schilder zur nächsten Rastplatzausfahrt kommen. Und da das Auto so richtig heiß gelaufen ist (denn man möchte ja den Trieb umgehend ausleben) kommt die extra warme Motorhaube besonders geeignet (quasi "Autohaubensex") ^^

3. Haselbacher See im Süden von Leipzig: hier kann man auch sehr chillige Stunden zu zweit verbringen, da man hier gut abgeschottet ist und man sich so richtig gehen lassen kann.

Welches sind eure Lieblingsplätz für Parkplatzsex?

Freitag, 9. Mai 2008

erotische Fantasien: Parkplatzsex Story

Hier hab ich wieder ein Schmankerl gefunden. Bei dem Wetter wird man richtig heiß auf Parkplatztreffs und Parkplatzsex. Ich hoffe dass man sich bald auf der Autobahn begegnet. So eine richtig schöne Rast mit spontanen Sex kann echt nicht verkerht sein.

So hier aber erstmal die Geschichte: Klick.
Viel Spaß beim erfreuen.

Mittwoch, 30. April 2008

Parkplatzsex Verhaltensmaßnahmen

In der Regel beginnen die Aktivitäten bei einem Parkplatztreff nach Einbruch der Dunkelheit und gehen teilweise sogar (wenn auch selten) bis in die frühen Morgenstunden. Es gibt allerdings auch ein paar wenige Plätze,die "tagestauglich" sind. Parkplatzsex ist zwar mit dem schönen Reiz des gesehenwerdens verbunden, aber gewisse Einschränkungen gibt es wohl doch.

Es ist empfehlenswert, wenn irgendwie möglich, sich den auserwählten Parkplatz bei Tag anzusehen, um sich ein Bild von der Umgebung machen zu können. Gerade bei Parkplätzen ohne WC kann es leicht vorkommen, dass Büsche und Sträucher als Toilettenersatz benutzt wurden. Ein paar Blicke bei Licht ersparen einem oft den Ärger, wenn man abends in so einen Haufen tritt. Für diejenigen, welche nicht im Auto sitzen bleiben wollen ist es auch von Vorteil zu wissen, ob der Platz von unübersichtlichen Büschen und Sträuchern umgeben ist.

Bänke und Tische sind sehr beliebt. Man sollte aber auch darauf achten, daß diese nicht direkt von der Fahrbahn aus einsehbar sind. (Es sei denn man mag, dass wirklich jeder zusieht.)

Gerade Frauen und Paare sollten sich aber auch Wege einprägen, über die Sie im Zweifelsfall "flüchten" können. Es könnte ja immer mal sein, dass ein Verehrer zu aufdringlich wird und man sich zurück ziehen will.

Besucht man nun abends einen Parkplatz, wird man mehr oder weniger Autos (je nach Platz) stehen sehen. Manche, überwiegend Männer, jedoch auch hin und wieder ein Paar, bleiben im Auto sitzen. Meistens aber steigen sie aus und wandern auf dem Platz auf und ab, um so zu demonstrieren, daß sie Suchende sind. Einzelne Frauen sind sehr selten, ich selbst habe es noch nicht erlebt, aber es soll vorkommen.

Nun kann man selber zur Tat schreiten oder einfach abwarten:
Will man selbst die Initiative ergreifen, sollte man aussteigen und langsam an den Autos vorbei spazieren und unaufdringlich hineinschauen. Leute, die Kontakte suchen, werden sich entsprechend eindeutig verhalten, indem Sie sich miteinander oder mit sich selbst beschäftigen.
Um zu erkennen, ob ein Zuschauer oder auch aktiver Mitspieler geduldet wird, sollte man entweder auf bestimmte Erkennungsmerkmale (siehe Erkennungsmerkmale) oder auf eindeutige Gestik der betreffenden Personen achten. Also nicht sofort die Hose aufmachen und zeigen oder gar an die Scheibe klopfen!
Letztendlich gibt es ja auch Leute, die "kein Zuhause haben" und keine Zuschauer mögen (z.B. Verheiratete mit Ihrem Verhältnis).Wobei ich persönlich allerdings der Meinung bin, daß in so einem Fall der Parkplatz ein schlecht gewählter Ort ist.
Wenn Mitmacher für Parkplatzsex gesucht werden, wird einem das schon durch Öffnen der Tür, des Fensters oder durch Aussteigen deutlich gemacht.
Oft werden auch mit Lichthupe und Bremse Zeichen gegeben.

Man sollte eindeutig zeigen, daß Zuschauer erwünscht sind. Paare können sich gegenseitig streicheln, die Brüste der Frau zeigen oder sich oral verwöhnen.
Alles weitere läuft von selbst. Entweder redet man oder man versteht sich sogar ohne Worte.

Ein grober Schnitzer ist z.B. das Hineinleuchten in den PKW mit einer Taschenlampe. Das verschreckt eher viele Paare. Wenn sie wollen, dass mehr zu sehen ist, werden diese schon von sich aus die Innenbeleuchtung des Autos anmachen.
Auch ein Klopfen gegen die Scheiben sollte man sich bei Paaren besser sparen. Passiv bleiben ist sicher der bessere Weg.

Parkplatzsex kann etwas sehr schönes sein, der Reiz des Zuschauers, oder nur die Gefahr des "gesehenwerdens", die Neigungen sind sehr verschieden.
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