Dienstag, 24. Juni 2008

Brückstraße: Parkplatzsex stört Vereine und Anwohner

Anwohner fühlen sich belästigt, Vereine zeigen sich empört, Eltern sorgen sich um ihre Kinder: Die Verhältnisse auf dem Parkplatz an der Brückstraße zwischen Hannover und Hemmingen – ein beliebter Sex-Treffpunkt für männliche Homosexuelle – überschreiten offenbar das Maß des Zumutbaren.


In Szenekreisen ist der Platz an Hannovers Stadtgrenze bestens bekannt: Schon in den Morgenstunden warten dort Männer – junge Erwachsene wie Rentner – in ihren Autos und verschwinden bei Gelegenheit zu zweit in den angrenzenden Gebüschen. Die sind inzwischen mit Kondomen sowie Taschen- und Hygienetüchern stark verdreckt; in den Müllkörben liegen DVD-Hüllen einschlägiger Filme und zerrissene Netzstrumpfhosen.

Nach Angaben der Stadt gibt es den Verdacht, dass auf dem Parkplatz Prostitution betrieben und mit Drogen gehandelt wird. Passanten wollen zudem beobachtet haben, wie unlängst am Rande des Parkplatzes ein Pornofilm gedreht wurde.

„Ich bin wirklich keiner von gestern“, sagt Heinz Pyka, Jagdpächter und Gewässerwart der angrenzenden Teiche in der Masch, „aber diese Zustände sind nicht hinnehmbar – so etwas kann man getrost in den eigenen vier Wänden machen.“ Inzwischen hätten sich mehrere Eltern von Kindern aus der Jugendgruppe des Fischereivereins gemeldet und über die Vorgänge beschwert. Sie wollen ihre Kinder an den Teichen nicht mehr angeln lassen.

Auch die Kleingärtner sind alarmiert: Das eigentliche Problem, so sagt ein älterer Anwohner, dessen Kleingarten in der Nähe des Parkplatzes liegt, sei, dass der Parkplatz immer mehr Homosexuelle anlocke und das Gebiet, in das sie sich zum Vergnügen zurückzögen, immer größer werde. „Ich staune, wo die herkommen, wenn ich die Autokennzeichen lese“, sagt der Mann. Früher habe er gerne einen Badeteich in nur wenigen hundert Meter Entfernung besucht. „Der ist aber auch schon völlig belagert.“ Mittlerweile hat die Stadt reagiert und die Büsche stark zurückgeschnitten, um den Platz übersichtlicher zu gestalten.

Vor einigen Wochen sperrte sie zudem mit Pollern die Hälfte des Parkplatzes ab. Doch inzwischen sind die Poller beiseitegerückt, das Gelände ist wieder voll zugänglich. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stadt Handzettel verteilt, um auf Verhaltensregeln in der Masch hinzuweisen und zumindest die Müllflut einzudämmen – genutzt hat es offenbar wenig.

Hannovers Stadtverwaltung hat jetzt die Polizei gebeten, häufiger Streife in dem Gebiet zu fahren. „Die Kollegen schauen regelmäßig an dem Parkplatz vorbei“, sagte gestern eine Polizeisprecherin. Im schlimmsten Fall könnte den Besuchern des Parkplatzes an der Brückstraße eine Gefängnisstrafe drohen. Laut Paragraf 183a des Strafgesetzbuches können Personen, die „öffentlich sexuelle Handlungen vornehmen und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregen“, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft werden. Auch das Auftreten in der Öffentlichkeit mit entblößtem Körper gilt als Belästigung der Allgemeinheit und wird nach Paragraf 118 des Ordnungswidrigkeitengesetzes mit einer Geldbuße geahndet.

Freitag, 13. Juni 2008

Parkplatzsex: Erfahrungen - Teil 1

Karin und Peter sind ein verheiratetes Paar, die sich gelegentlich den Kick beim Parkplatzsex holen. Heute wollen die Beiden eine ihrer letzten Erfahrungen, die sie an der A57 bei Köln erlebt haben, mit euch teilen. Karin: “Peter und ich wollten an dem Abend mal wieder was erleben. Ich zog mir meine schwarzen Strapsen an und dazu ein schwarzes Kleid. Gegen 21 Uhr fuhren wir dann zunächst in den Pärchenclub. Weil dort aber irgendwie nicht viel los war, entschieden wir uns gegen 22 Uhr mit noch einem anderen Paar auf einen Parkplatz an der A57 zu fahren um dort ein wenig Spaß zu haben. Als wir auf dem Parkplatz ankamen, herrschte dort schon ein reges Treiben. Alles stand mit Autos voll und in den Ecken des Parkplatzes trieben sich schon einige Pärchen und Solo-Herren rum. Wir blieben zunächst im Auto sitzen und machten es uns dort zu viert gemütlich. Es dauerte nicht lange, da standen auch schon einige Männer um das Auto herum. Natürlich hatten alle schon ihre Hosen geöffnet und schauten uns gebannt zu. Ich saß mit Manuela, der Dame des anderen Paares, auf der Rückbank, wo ich an ihrer süßen Pussy spielte und gleichzeitig ihre harten Nippel verwöhnte. Unsere beiden Männer schauten uns dabei zu und hatten anscheinend mindestens ebenso großen Spaß dabei, wie die Zuschauer, die draußen um das Auto herum standen. Die Zuschauer waren es auch, die mir den richtigen Kick gaben, als ich Manuela auf der Rückbank des Autos zum Orgasmus leckte. Es war einfach ein geiles Erlebnis an dem Abend, wir hatten noch viel Spaß und ich kann jedem den Parkplatz bei Köln empfehlen.”

Montag, 9. Juni 2008

Porno-Mädchen startet illegales Autorennen


Das gibt's auch nur in Berlin...

Ein Pornomädchen gab nachts den Startschuss für ein illegales Autorennen in der City – 300 Schaulustige machten die Stralauer Allee (Friedrichshain) zur nächtlichen Rennstrecke!

Gestern, kurz nach Mitternacht: Beim „Yaam“ am Ostbahnhof steigt eine Party. Gastgeber ist Rapper „Doa21“. Er feiert die Vorabveröffentlichung seiner neuen Single „Zeig‘ mir Deine Karre!“

Mit dabei Jana Bach (29). Die Justizangestellte dreht seit 2005 Hardcore-Pornos in der Hauptstadt.

Plötzlich kommt jemand bei der Party auf die Idee: „Wir machen jetzt ein Rennen, kommt alle raus!“

Innerhalb von Minuten stehen die ersten Starter nebeneinander – ein Mercedes CLS und ein BMW. Dazwischen Jana Bach, sie bückt sich, zeigt ihren Popo und gibt das Kommando: „Go!“

Reifen drehen durch, Gummi qualmt, der Asphalt brennt! 200 Meter peitschen die Wagen nach vorne, bremsen dann ab.

Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei – die Polizei bekam nichts mit. Danach wurde weitergefeiert.



Dienstag, 3. Juni 2008

R. Kelly bot 250.000 Dollar für Sextape

It's a wrap for R. Kelly! Je mehr Tage vergehen, desto tiefer reitet sich der RnB Superstar in die Scheisse. Am Montag erschien nun endlich die Zeugin, die R. Kelly am schwersten belastet: Lisa Van Allen aus Atlanta. Sie bestätigte, dass sie im Jahre 1998 mit R. Kelly und dem 13-jährigen Mädchen ein sexuelles Abenteuer hatte. Allen war damals 17 und laut eigener Aussage erzählte ihr R. Kelly, das andere Mädchen wäre 16 Jahre alt.

Weiterhin sagte Allen aus, sie besaß eine Kopie des Sextapes und R. Kelly bot ihr 250.000 Dollar, wenn sie ihm das Beweismaterial übergeben würde. Als das Mädchen zusagte und die Übergabe in einem Hotel in Chicago stattfand, soll der Sänger sie jedoch nur mit 20.000 Dollar "entschädigt" haben. Somit dürfte dann wohl auch klar sein, wie das Videomaterial ins Netz leakte.

Auch folgendes Statement der Zeugin ließ R. Kelly nicht gerade gut aussehen: "Er besaß diesen Rucksack, in dem sich all seine selbstgedrehten Porno-Filmchen befanden. Egal wo er sich befand, der Rucksack war immer bei ihm!"

Von R. Kellys Anwälten gab's daraufhin das Übliche zu hören: "Lisa Van Allen wollte unseren Mandanten erpressen!" Was ja nicht wirklich etwas an der Anklage an sich ändert.

Heute wird die Verhandlung fortgesetzt...
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